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Trinkwasserspeicher im Baukastensystem |
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Ein für den Projekterfolg entscheidender Pluspunkt dieser Lösung lag in der konkurrenzlos schnellen baulichen Umsetzung. Während die jeweils sechs Meter langen GFK-Rohrmodule von Speichern und Schieberkammer über die systemspezifischen REKA-Kupplungen verbunden wurden, spielte bei allen anderen Verbindungen und Anschlüssen die GFK-Laminattechnik ihre Stärken voll aus. Die Schieberkammer mit dem fest integrierten Dom und den Anschlüssen für die Speicherrohre war ein klassisches „Spool“, also ein maßgefertigtes GFK-Sonderbauteil. Schon werkseits passgenau angeschlossen wurden auch die erforderlichen Stutzen für Rohrleitungen und Armaturen. So beschränkte sich der Einbau vor Ort letztlich auf das Verlegen und Ankoppeln vorgefertigter Bauelemente und schließlich das Anschrauben der Rohre an die integrierten Stutzen. Zur schnellen Bauabwicklung trug auch das geringe spezifische Gewicht der GFK-Rohre bei, die trotz ihres mächtigen Volumens mit herkömmlichem Bagger transportiert und verlegt werden konnten. Insgesamt dauerte die in der ersten Septemberhälfte durchgeführte Verlegung des eigentlichen Baukörpers durch die AS GmbH, Lautzert, nur gerade einmal eine Woche. Dies wäre mit keinem anderen Werkstoff auch nur annähernd möglich gewesen, von einem Ersatz des Bauwerks in Ortbetonbauweise einmal ganz zu schweigen. Hinzu kam, dass die GFK-Rohre auch preislich „die Nase vorn“ hatten. Die Bürger von Etzbach können sich jetzt jedenfalls für mindestens zwei Generationen auf eine ausreichende, sichere und vor allem auch umwelt- und gesundheitsverträgliche Trinkwasserversorgung verlassen. Denn selbstverständlich verfügen die FLOWTITE-Rohre über die für den Einsatz im Trinkwasserbereich obligatorische hygienische DVGW-Zulassung nach BGA KTW. Und Alterung durch Korrosion ist für den Werkstoff GFK von vorn herein ein Fremdwort. Kontakt: |
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